Gedanken zur Zukunft der AfD

Die AfD hat keine Zukunft, weil sie Geschichte, Vergangenheit nicht begreift
Die Geister, die sie rufen, werden sie nicht mehr los. Die rechtsextreme Revolution wird wie ehedem die linksextreme ihre eigenen Kinder auffressen. Der Mob, der Pöbel, die Hardcore-Nazis werden nicht Halt machen vor Gauland und Weidel und wie die hochstudierten Aufwiegler alle heißen mögen. Selbst Höcke ist ein Getriebener seiner Phrasen. Die Eskalationsleiter des Extremismus zermalmt den Protestgestus, pulverisiert ihn förmlich. Die Büchse der Pandora ist geöffnet worden, weil die neoliberalen Parteien nach der Niederringung des "realen Sozialismus" die Menschen unbarmherzig der konzerngesteuerten Globalisierung ausgeliefert haben für ihren Machterhalt. In dumpfer Wut, in Sprachlosigkeit wütet der Protest, der berechtigt aber ziellos den rechtsextremen Rattenfängern Beute liefert. Das ist wie Pest und Cholera. Die Sozialdemokraten, Linken, die Grünen erscheinen nicht mehr als glaubwürdige Alternative, denn alsbald in "Regierungsverantwortung" beugen sie sich alle den kapitalistischen "Sachzwängen". Und die AfD ist da die nihilistische Perversion zu einer möglichen Alternative. Doch nach wie vor gilt:"Es rettet uns kein höheres Wesen, kein Gott, kein Kaiser noch Tribun, uns aus dem Elend zu erlösen, können nur wir selber tun!" (Liedzeile aus dem Arbeiterkampflied "DIE INTERNATIONALE") Oder aber "Einer für alle, alle für Einen!" (Raiffeisen) ABER selbst diese edlen Gedanken wurdenund werden pervertiert, was uns dennoch nicht abschrecken sollte, von wegen: "Es gibt nichts Gutes, außer man tut es!" (Erich Kästner)

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