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Gauland: Wäre Höcke ein Faschist, dann dürfte er nicht im Thüringer Landtag sitzen

Wo Gauland Recht hat, da hat er Recht. Gauland meint, wenn Höcke ein Faschist wäre, dann dürfte er nicht legal im Thüringer Landtag sitzen. Was nicht ist, kann ja noch werden. Das trifft aber auch für viele andere Faschisten und Rechtsaußen in der AfD zu, ja zunehmend für eine Vielzahl von AfD-Funktionären. Das Hauptproblem ist aber, dass alle Parteien kaum noch über Zustimmung bei den Wählern verfügen, dass sie kaumdas sie in Regierungsverantwortung sind oft genug als Lobbyisten der Wirtschaft und der Finanzen agieren. Da muss die AfD vorderdründig als die Partei der "kleinen Leute" erscheinen. Aber dies nur deshalb, weil die "kleinen Leute" nicht hinreichend begriffen haben, dass es in Artkel 20 des Grundgesetzes heißt:" Die Parteien wirken bei der Willensbildung des Volkes mit." Dies haben inzwischen große Teile des Volkes bei der skandalösen Kemmerich-Wahl zum Thüringer Ministerpräsidenten von Ganden der Höcke-AfD getan, indem spontan Zehntausende den Tabubruch einer Zusammenrabeit mit der faschistichen Höcke-AfD auf den Straßen vehement kritisiert und letztendlich somit erzwungen haben, dass dies nun rückgängig gemacht werden muss. Es ist eine Legendenbildung der AfD, wenn diese und ihre Unterstützer in den Sozialen Medien behauupten, dass auf Kommando von Merkel diese Bewegung inszeniert worden wäre. Nein, es entsteht vielmehr eine neue basisdemkratische Bewegung vergleichbar zu Fridays For Future und vermutlich Teil von ihr, die parteiunabhängig und parteiübergreifend die Demokratie gegen das Geschacher in den Parlamenten als auch gegen die Versuche der AfD dies zu nutzen, um die Republik autoritär-faschistoid umzugestelten, gleichermaßen verteidigt und stärkt.

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