Der hl. Franziskus und die Armut

Aufgelesen im Franziskanerkloster Hermeskeil
| 13. Oktober 2010 
(Matthäus 6, 24-34) Niemand kann zwei Herren dienen; er wird entweder den einen hassen und den andern lieben oder er wird zu dem einen halten und den andern verachten. Ihr könnt nicht beiden dienen, Gott und dem Mammon. "

In der reichen katholischen Kirche heben sich insbesondere die Franziskaner durch ihre striktes Armutsgelübde ab. Politisch könnte man sie, die NachfolgerInnen des Hl.Franziskus, als "linken Flügel" innerhalb des Klerus einsortieren ober aber als "Liebeskommunisten", die jegliche Gewalt ablehnen und nur auf die Kraft ihrer gelebten Überzeugung bauen. Dabei scheuen die Franziskaner keineswegs klare Worte und Bekenntnisse im radikalen Sinne der Lehre des Gottessohnes Jesus.

In der Herbstausgabe dieses Jahres des "MAGAZIN(s) FÜR FRANZISKANISCHE KUNST UND KULTUR" wird auf Seite 9 das Armutsideal der FranziskanerInnen anschaulich dargestellt. (Klicke bitte die nachfolgende eingescannte Dateianlage an!)

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