DAS NEUE BAUERNLEGEN !

Altes Bauernlied: Als Adam grub und Eva spann, wo war denn da der Edelmann....
| 23. November 2009 
Auf dem Kreisbauerntag (28.November 2009) in Thalfang, dem Hauptsatz der Hochwald Nahrungsmitttelwerke, wird Klaus Fontaine, Präsident des Bauernverbandes Saar e.V. zum Thema "Agrarpolitik - Fluch oder Segen für die Landwirtschaft ? " einen Vortrag halten. Anschließlich wird der Geschäftsführer der Hochwald Nahrungsmittelwerke, Karl-Heinz Engels ein Kurzreferat zur Lage der Milchwirtschaft halten. Aus Anlaß dieses wichtigen Ereignisses für die heimischen Bauern, von den nicht wenige buchstäblich mit dem Rücken zu Wand stehen und um ihre Weiterexistenz kämpfen, hat die partei und wirtschaftsunabhängige Online-Zeitung www.tacheles-regiogal.de Lothar Gothe, einen Mischbetriebsbauern und Bauernaktivisten gebeten für www.tacheles-regional.de den nachfolgenden Sonderbeitrag zur Lage und Zukunftsperspektive der Bauern aus Sicht eines praktizierenden Bauerns zu verfassen.


Gedanken zum Kampf der Milchbauern vor dem Hintergrund von Weltwirtschaftskrise und Klimawandel

Nach dem 30jährigen Krieg verschwanden immer mehr eigenständige Bauernhöfe. Die Grundherren kauften die Höfe unter Anwendung von Druckmitteln auf, oder eigneten sichwegen der Pest leer stehende an und vergrößerten ihre Güter immer weiter. Erst Friedrich II verbot 1749 durch ein Edikt, Bauernland zum Gutsland einzuziehen.

Diese Art von erzwungenem Höfesterben nannte man Bauernlegen.

Auch heute nimmt die Zahl der eigenständigen Bauernhöfe ständig ab. Seit dem Verfall des Milchpreises steigt die Zahl der Hofaufgaben immer schneller. Es stellt sich nun die Frage, ob dies eine unvermeidliche Folge der „freien Marktwirtschaft“ ist (weil eben das Angebot die Nachfrage dauerhaft übersteigt), oder ob auch hier Druckmittel angewandt werden, ob auch heute kapitalkräftige und mächtige Kräfte die Bauern mit unsauberen Mitteln in die Enge treiben, um an ihr Land zu kommen.

Um diese Frage beantworten zu können, müssen wir das ganze Umfeld in den Blick nehmen,in dem der neuerliche Verfall des Milchpreises stattfindet.

Inflationsangst

Wir befinden uns in der größten Wirtschaftkrise seit 1929; um den globalen Absturz zu vermeiden, mussten die Staaten angeblich allüberall die Banken retten. Die Folge sind derartig gigantische Staatsverschuldungen, dass eine normale Rückzahlung durch Steuer-gelder völlig unmöglich erscheint: Eintausendsechshundert Millarden = 1,6 Billionen Euro! Eine ganze Generation wird das nicht leisten können, selbst wenn sie nicht noch die anderen schweren Hypotheken zu tragen hätte, wie Klimawandelfolgen, Atommüllkosten, Kriege, Terrorismus, Flüchtlinge usw.

Sowohl die Regierung als auch die Opposition bleiben uns beharrlich die Antwort schuldig.

Stattdessen beten sie uns wie Automaten einfach immer weiter ihr kindisches Mantra vom ewigen Wachstum vor was wie das liebe Wirtschaftsjesulein über uns komme und alles wieder gut macht. Einige Wirtschaftswissenschaftler deuten aber den einzigen“ Ausweg“ an, der zu erkennen ist: Die INFLATION .

Deshalb ist ja auch nicht verwunderlich; dass z.B. der Goldpreis immer neue Höhenrekorde bricht. Und es überrascht auch nicht, dass private und professionelle Anleger zunehmend ihr Geld in Immobilien stecken.

Jagd nach Land

Inzwischen ist aber ein derartig entfesselter Ansturm auf Land losgebrochen, dass die Inflationsangst kaum die alleinige Ursache sein kann. Gewaltiges Kapital tobt im Augenblick um die Welt und kauft oder pachtet alles Ackerland, alle Weideflächen, allen Wald, deren es habhaft werden kann.

So kaufen Regierungen oder staatsnahe Betriebe von China, Japan, den arabischen Ölstaaten etc. Land in Afrika und Südamerika, aber auch in der Ukraine, Rumänien oder Wald in Russland auf .

Gerade auch die Banken und die Finanzspekulanten, welche die Weltwirtschaftskrise ver-ursacht haben, investieren jetzt in Land. Auch bei uns werden milliardenschwere Fonds für Land und Wald aufgelegt, auch bei uns kaufen Kapitalgesellschaften landwirtschaftliche Betriebe (vor allem im Osten); so verkauft z.B das Land NRW der Allianzversicherung riesige Forstflächen in der Eifel.

Dieses exzessive Ausmaß neuartiger Landnahme ist wohl kaum alleine mit der Inflationsangst zu erklären. Verständlich wird die Gier nach Boden aber, wenn wir uns die Prognosen der Wissenschaften zu den Folgen des Klimawandels auf die weltweite Landwirtschaft betrachten und uns dabei die Bevölkerungsentwicklung vor Augen halten.

So gehen vor allem wegen der zunehmenden Erderwärmung immer mehr Ackerböden und Weideflächen verloren. In diesem Jahr vertrockneten Millionen Hektar Weizen in China ebenso wie in Australien und in den USA. In Argentinien und Paraguay z.B. wurde wegen der Dürre der Staatsnotstand ausgerufen. Tausende Rinder verdursteten. In Südasien und den Philippinen vernichteten starke Stürme und Regenfluten Acker- und Reisland.

Gleichzeitig nimmt die Zahl der Esser zu, die Weltbevölkerung wächst bis 2050 auf 9 Milliarden!

Beide Entwicklungen sind in nächster Zukunft nicht mehr zu verhindern. Es ergibt sich aus dieser Zwickmühle, dass wir vor einem wachsenden Nahrungsmittelmangel stehen. Anfang 2008 gab es bereits einen Vorgeschmack davon, als mit dem Ölpreis die Lebensmittelpreise auf dem Weltmarkt stiegen, bis in den ärmsten Ländern wie in Honduras Hungerrevolten ausbrachen. Erst durch die Weltwirtschaftskrise entspannte sich die Situation wieder. Die Zahl der Hungernden sollte bis 2015 auf 400 Millionen gesenkt werden, sie ist aber bis heute auf 1 Milliarde angestiegen! Nun sollte man denken, dass die Bauern die großen Gewinner seien und dass die Preise für Weizen Fleisch und Milch im Hinblick auf den kommenden Mangel nur so in die Höhe schießen: doch das Gegenteil ist der Fall. Was die Milch angeht, leiden die Bauern in krassem Gegensatz zum weltweiten Nahrungsmittelmangel an einem Überschussproblem. Vordergründig sind die Überschüsse der Grund für den Preisverfall der Milch und die Notsituation der Bauern. Der Markt, so unisono Politiker und Wirtschaftsbosse, reagiere hier nur nach Angebot und Nachfrage, es sei daher eine völlig normale Entwicklung.

Wie aber kommen diese andauernden Überschüsse zustande? Natürlich weil die Bauern zuviel produzieren.

Aber warum produzieren die Bauern andauernd zuviel Milch, obwohl sie doch am eigenen Leibe spüren, dass sie sich selbst schaden? Also dumme Bauern als Ursache für den Preisverfall der Milch?

Aber so dumm, systematisch den eigenen Ast abzusägen, kann eine ganze Berufsgruppe gar nicht sein. Wenn es so an die Existenz geht, dann hätten Agrarwissenschaft, Berufsverband und Politik längst Regelungen finden und durchsetzen müssen, um gegenüber dem Handel einen auskömmlichen Preis durchzusetzen. 

Bei genauerem Hinsehen zeigt sich, dass die Notlage der Milchbauern sich aus mehreren Ursachen speist, welche bösartig zu Lasten der Bauern zusammenwirken.

Wachsen und Weichen

Die Berater der Landwirtschaftskammern, ein großer Teil der Agrarwissenschaftler, die Großkopferten des Bauernverbands, die Fachpresse, die Lehrer an den Landwirtschafts-schulen, sie alle predigen seit den Jahren der „grünen Revolution“ in den 50ger und 60ger Jahren das „Vater unser“ des ständigen Wachstums: Wachstum an Fläche, an Tieren, Intensivierung der Produktion, ständige Aufrüstung des Maschinenparks, wachsender Einsatz von Agrarchemie.

Wachsen oder Weichen, dieser widerwärtige Spruch ist den Bauern gehirnwäschemäßig von allen Seiten eingetrichtert worden.

Dieses Wachstum wurde aber nicht etwa einem „freien“ Markt überlassen, wie Medien und Wirtschaft uns weismachen wollen. Es wurde vielmehr gezielt gelenkt durch vielerlei Gesetze und Verordnungen und durch finanzielle Förderungen. Der Subventionsteufel, so zeigte sich bald, schiß immer auf die größten Haufen, er tut es heute noch. Alle Vorteile wurden den großen und industriemäßig produzierenden Betrieben zugeschoben, Nicht nur die höchsten Prämien kassieren sie, sie profitieren auch überrepräsentativ von Exporterstattungen, Diesel-vergütung, von billigen Krediten, Mengenrabatten, Hygienevorschriften, welche für Kleinbetriebe nicht bezahlbar sind usw., usw.

Die Banken finanzierten das Höfewachstum gern mit Krediten, die Vergrößerung der Höfe auf Pump wurde als normales Geschäftsgebaren hingestellt. Durch Züchtung von Turbokühen und immer stärkeren Einsatz von überseeischem Kraftfutter wurde die Milchleistung der Tiere immer höher geschraubt. Überschüsse wurden über lange Jahre mit dem Einsatz von Milliarden Steuergeldern zu Dumpingpreisen in die 3.Welt exportiert mit schlimmen Folgen für die dortigen Kleinbauern. Agrarsubventionen machten Kühlhausbesitzer zu Millionären, ebenso Transportunternehmer. 

Bei dieser Art von Wachstum profitierten auch andere Industriesparten wie Maschinenbau und Chemie. Die Landwirtschaft konnte immer weniger aus eigener Kraft bestehen, sie wurde immer abhängiger von Außenkräften, die letztendlich alle vom Ölpreis abhängen. Nicht nur bei den spritschluckenden Traktoren, auch bei Düngemitteln und Transporten.

Hilfe als Mogelpackung

1984 führte die EU angesichts der Überschüsse die Milchquote ein, um die Menge zu begrenzen. Es blieb aber merkwürdigerweise immer dabei, dass viel mehr als 100% deseuropäischen Bedarfs produziert wurden. Somit wurde ständig der Bauer zum Verlierer, der Handel und der Verbraucher zu Gewinnern.

Die Politik schien also immer wieder neue Schritte zum Schutz der Bauern einzuleiten wie die Quote, die Exporterstattungen, die Lagerhaltung. Doch auf scheinbar teuflische Weise schlugen die Schutzmaßnahmen regelmäßig fehl.

Es waren die Bauern selbst, die das falsche Spiel durchschauten: Sie gründeten beim Bund daher den BDM (Bund deutscher Milchviehhalter), um ihre wahren Interessen vertreten zu können. Da der Erzeugerpreis für das Kilo Milch fiel (oder nicht mit den Kosten stieg), musste die vergrößerte Menge den Gewinn bringen, und sei es durch Überlieferung. Und so wurde das Rattenrennen von allen Seiten angeheizt: von der Wirtschaft, der Politik, von den wissenschaftlichen Instituten, den Hochschulen, von den Landwirtschaftskammern und auch von den Funktionären des Bauernverbands. Viele Bauern, die ganz auf „Wachsen oder Weichen“ gesetzt haben und sich dabei verschuldeten, kommen aus dem Hamsterrad nicht mehr raus. Sie müssen nun immer weiter wachsen, rationalisieren, mechanisieren. So wurden sie immer abhängiger von Industrieprodukten und vom Ölpreis.

 Spiel mit gezinkten Karten

Es ist wahrscheinlich eben kein Zufall, dass die Mengenregulierungsversuche der EU-Politik jedes Mal wieder fehlgeschlagen sind. Es lag eben nicht im Interesse der mächtigen Wirtschafts- und Handelskonzerne, den Milchbauern eine gewisse Marktmacht einzuräumen.

Echte Maßnahmen zur Mengenbegrenzung wurden deshalb nicht auf den Weg gebracht.

Dabei wären diese recht einfach durchzuführen, wie die Vorschläge des BDM zeigen.

Warum z.B. kann die EU nicht umgehend die „Überlieferer“ mit hohen Strafgebühren so stark belasten, dass Überliefern richtig Geld kostet; auf der Gegenseite dann das Strafgeld den „Unterlieferern“ zum Ausgleich für ihre Marktdisziplin geben.

Da die Landwirtschaft für ca. 15 % der Klimagase verantwortlich ist, wäre die Mengenreduzierung auch Klimaschutz. Denn gegenüber der industriealisierten Hochproduktion fällt weniger Transport und Lagerhaltung an. Weniger Kraftfutter (1 kg Kraftfutter = 2 kg Milch) und Dünger müssten eingesetzt werden. Stattdessen werden immer weiter die alten Scheinlösungen wie Exportsubventionen und Lagerhaltung vorgeschlagen oder sogar vom Bauernverband gefordert.

Wirksame Vorschläge werden also beharrlich ignoriert. Dies zeigt, dass eine wirkliche Mengenregulierung und eine tatsächliche Preisstabilisierung in Wahrheit von der Ablehnungsfront gar nicht gewollt ist. Sonst hätten sie auch unbedingt die Quotenerhöhung Anfang 2009 aussetzen müssen. Nachdem durch die Protestaktionen des BDM und die anziehenden Weltmarktpreise sich der Milchpreis stabilisiert hatte, war doch jedem klar, dass die Erhöhung der Milchmenge einen neuen Preisverfall einleiten würde. . 

Nicht Unfähigkeit war hier also am Werk, sondern böser Wille! Dies zeigt sich auch an den „Hilfsmaßnahmen“, welche die Bundesregierung zur Besänftigung der Milchbauern auf den Weg brachte: So erwies sich die höhere Dieselrückerstattung als Mogelpackung, denn sie half den Milchbauern kaum, den Ackerbauern hingegen viel. Ein politisches Täuschungsmanöver.

So wie es also aussieht, scheint die Landwirtschaft in Deutschland, zumal was Milchviehbe-triebe angeht, keine wirtschaftliche Zukunft zu haben. Anscheinend ein absterbender Wirtschaftszweig, wie die Textilindustrie, wie der Bergbau. Man sollte daher meinen, dass das Kapital einen großen Bogen um die Landwirtschaft und Nahrungsmittelproduktion macht.

Doch wir sehen, das Gegenteil ist der Fall: Ein nie gekannter Ansturm auf Land hat eingesetzt, weltweit!

Bauernlegen

Der Grund ist so einfach wie hinterhältig:

Während hier noch die wirklichen Zukunftserwartungen durch künstlich hochgeschraubte Überschüsse vernebelt werden, handeln Banken, Kapitalgesellschaften und Spekulanten längst im Hinblick auf ein ganz anderes Szenario:

Nahezu alle wissenschaftlichen Prognosen wie auch der Weltagrarbericht gehen von einem dramatisch anwachsenden Nahrungsmittelmangel schon in naher Zukunft aus.

Die unaufhaltsam ansteigende Weltbevölkerung trifft auf einen immer größeren Verlust von Ackerböden und Weideflächen fast überall auf der Welt, hauptsächlich durch die Folgen des Klimawandels. Diese gegenläufigen Entwicklungsstränge werden alle Lebensmittelpreise in ungeahnte Höhen treiben. Längst ist klar, dass weitere Effizienzsteigerungen durch Technik, Chemie und Gentechnik die Erträge nicht mehr steigern können. Im Gegenteil!.

Man muss also davon ausgehen, dass hier ein Überschussproblem künstlich erzeugt und aufrechterhalten wird, damit die Bauern mehr und mehr unter Druck gesetzt werden: Agrar-wissenschaft, Institute, Lebensmittelindustrie und Handel, die Fachpresse, alle tuten in dasselbe Horn: Wachsen oder Weichen. Auch die Banken spielen bei diesem Kesseltreiben mit, indem sie jetzt Überbrückungskredite verweigern .Neben dem finanziellen Druck wächst auch der seelische: Depressionen greifen um sich. Die offenbar erwünschte Folge ist, dass viele aufgeben, dass die Hofnachfolger das Weite suchen, dass Verzweiflung in den bäuerlichen Familien um sich greift.

So eröffnet sich den Kapitalbesitzern und Geldanlegern hinter den Kulissen die Möglichkeit Land und Wald zu erwerben, welches unter normalen Bedingungen niemals hergegeben worden wäre.

Welch eine widerliche Vorstellung. Dass nämlich genau die Finanzspekulanten, welche mit ihren kriminellen Finanzprodukten Milliarden abgezockt und eine Weltwirtschaftskrise hervorgerufen haben, mit eben diesem Beutegeld auch bei uns Bauernland und Höfe kaufen. Wenn dann demnächst die Überschüsse durch die globale Entwicklung verschwunden sind, und der weltweite Mangel an Nahrungsmitteln auf lange Zeit den Markt bestimmt, dann wollen SIE das dann so wichtige Produktionsmittel Land in ihrer Verfügung haben. Dann wollen SIE die Nutznießer der dann steigenden Preise sein.

Das alles zusammen betrachtet ergibt ein sehr böses Bild:

EIN NEUES, MODERNES BAUERNLEGEN.

„Unter Bauernlegen versteht man die Überführung von bäuerlichen Einzelbetrieben in Gutsbetriebe, wobei die Bauerhöfe ganz verschwinden.

„Durch das ökonomische Erstarken der Städte seit dem frühen Mittelalter wurde der Feudaladel in stets steigendem Maße Schuldner der städtischen Kapitalisten, und Geld wurde damit sein dringendstes Bedürfnis. Diesen Drang nach Geld konnte er am besten befriedigen, wenn er das Hofland auf Kosten des Bauernlandes ausdehnte und seine vergrößerte Gutswirtschaft durch erhöhte Arbeitsleistungen der übrig gebliebenen Bauern und der neuen Leibeigenen unterhielt.“ (Ernst Moritz Arndt Gesellschaft) 

Beim heutigen „Bauernlegen“ werden bäuerliche Einzelbetriebe weniger in Gutsbetriebe,sondern vor allem in Kapitalgesellschaften „überführt“. Doch heute wie damals ist Geldgier die Antriebskraft der Akteure, ihr „dringendstes“ Bedürfnis.

Da aber ein moderner Friedrich II nicht in Sicht ist, der das Bauernlegen unter Strafe stellt, müssen wir jetzt vielleicht im Geschichtsbuch unter „Bauernkrieg“ nachschauen wenn wir wissen wollen, wie es weitergeht.

21.11.2009

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