Soll Schnellfahrer Rauen sonderbehandelt werden ?

| 12. Juli 2007 
CDU-Parteifreunde vom CDU-Hinterbänkler Rauen aus unserer Hinterwald-Region versuchen anscheinend mit Hinterbänklermethoden die freie Berichterstattung der Lokalpresse auszuhebeln, das meint jedenfalls Wolfgang Hax aus dem idyllischen Hinterwald-Dorf Dhronecken.

Vor dem Gesetz sind alle gleich - aber einige scheinbar gleicher !

Wer seit Jahren sein Punktekonto in Flensburg voll hat und nur durch diverse Schulungen einen Führerscheinentzug vermieden hat, ist in meinen Augen ein Verkehrsrowdy, der ständig sich und Andere gefährdet. Offensichtlich zählt Peter Rauen auch dazu. Peter Rauen zu verteidigen, ist eine Ohrfeige für alle Autofahrer die sich über viele Jahre an die Verkehrsregeln halten. In der Zeit vom 7. bis zum 11. Juli wurden allein 4 Zuschriften von CDU-Mitgliedern aus dem Umfeld von Rauen veröffentlicht. Alle versuchen das Fehlverhalten von Rauen kleinzureden. Ginge es nicht um Peter Rauen, dann hätte wohl keiner der CDU-Mitglieder einen Leserbrief geschrieben. Demnach sind alle Briefe politisch motiviert um nicht zu sagen politisch gesteuert.

Da versucht zum Beispiel die Briefeschreiberin Claudia Lehen mit Stichwörten wie "Zweideutig, Unterstellung, bedenklich, vorgegaukelt, Behauptungen" dem Leser einzureden, dass die Berichterstattung im TV sachlich nicht richtig sei. Das durchschaut man leicht. Herr Braun aus Kelberg schreibt, dass der TV rufschädigend berichtet hat. Dazu kann ich nur sagen: Peter Rauen hat seinen Ruf längst selbst beschädigt. Da nützen auch die vielen Briefe nichts. Im Gegenteil, die halten das Thema so richtig schön am köcheln, das sollte auch der Briefschreiber Herbert Theisen wissen. Ich möchte nur mal wissen, wieso Peter Rauen und seine Freunde angeblich im TV beleidigt worden sind. Stimmt das denn mit denn vielen Punkten etwa nicht?

Rauen ist nun mal eine Person, die in der Öffentlichkeit steht. Und wenn er sich nicht an die Regeln hält, sollte da schon kritisch darüber berichtet werden. In diesem Fall wurde ja auch nicht sein Privatleben an die Öffentlichkeit gezerrt, wie es einige Zeitungen mit Horst Seehofer gemacht haben.

Übrigens: Ob Rauen ein Hinterbänkler ist oder nicht, ist wohl Ansichtssache. Für seine CDU-Freunde ist er es sicher nicht. Für mich und viele Andere schon.

 

Wolfgang Hax, Dhronecken

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