Noch immer nichts begriffen!

| 14. Mai 2007 
Jetzt kann jeder nachlesen, was die Anzeige der SPD-Fraktion gegen Richard Pestemer von der FWG für Folgen hat. Die SPD-Fraktion ist blamiert, weil die Staatsanwaltschaft Trier diese Anzeige noch nicht einmal angenommen hat! Die Zurückweisung der Anzeige ist eine Ohrfeige für alle, die sich dieses Vorgehen ausgedacht haben.

Trotzdem verlangen Bettina Brück und Co. weiterhin eine Entschuldigung für eine Beleidigung, die offensichtlich  nicht stattgefunden hat!

Ihr Verhalten erinnert mich stark an den amerikanischen Präsidenten George Bush!! (Ist das jetzt eine Beleidigung?) – der hat auch noch nicht begriffen, das der Irak-Krieg verloren ist.

Wer die Stellungnahme der Staatsanwaltschaft Trier aufmerksam liest, wird feststellen, dass eigentlich Herr Pestemer beleidigt sein müsste. Denn seine schriftlichen Meinungsäußerungen wurden „demonstrativ zerrissen“. Hier hätte Bürgermeister Dellwo schon eingreifen müssen. Hat er aber nicht! Aber so ist das eben, wenn man sich als „unabhängiger“ von politischen Parteien unterstützen lässt.

Immer mehr Wählerinnen und Wähler bemerken, dass einige im Verbandsgemeinderat offensichtlich abgehoben haben. Viele Entscheidungen der letzten Zeit sind einfach nicht mehr nachvollziehbar. Frau Brück schadet ihrer Partei, weil sie durch ihr Verhalten auf viele frühere SPD-Wähler abschreckend wirkt.

Ich selbst habe auch mal SPD gewählt, als das „S“ noch „sozial“ bedeutete. Heute stehe ich keiner politischen Partei mehr nahe. In Zukunft wähle ich nur noch eine Partei, von der ich am wenigsten belogen werde.

Für die Bürger der Verbandsgemeinde Thalfang ist es bedauerlich, dass erst die Staatsanwaltschaft in Trier den SPD-Klägern  erklären muss, wie man demokratisch miteinander umgeht.

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