Urproduktion

Reaktivierung der Hunsrückbahn Ja! Aber wie?
FWG VG Thalfang e.V. beanstandet VG-Ratsbeschluss
Richard Pestemer 
| 26. Mai 2009 
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Jetzt rächt sich die hemmungslose Verschuldungspolitik der Ortsgemeinden durch die willkürliche Umlagenerhebungspraxis in der VG Thalfang am Erbeskopf und anderswo. Und es zeigt sich, wie fatal es war in der regionalen Verkehrspolitik in der Vergangenheit vorwiegend aufs Auto zu setzen und die Bahnverbindungen in der Fläche zu zerschlagen. Eine Reaktivierung der Hunsrückbahn als Rückgrat einer unabhängigen Regionalentwicklung ist alleine von den in der Regel hochverschuldeten Ortsgemeinden nicht zu schultern. Die Verbandsgemeinden können die Reaktivierung der Hunsrückbahn aber nur tätigen, wenn sie diese Aufgabe von den Ortsgemeinden zugewiesen bekommen. Dies ist bislang nicht geschehen. Abgesehen davon, gibt es keine zukunftsfähige regionale Verkehrskonzeption zur REAKTIVIERUNG DER HUNSRÜCKBAHN. Ohne dieser bleibt aber alles nur Stückwerk, welches nur in einem finanziellen Desaster enden kann. Das dann, wie so oft schon, den Ortsgemeinden aufgebürdet wird. Die FWG-Fraktion im VG-Rat Thalfang am Erbeskopf hat daher eine Aufhebung des Beschlusses des VG-Rates Th.a.E. vom 5.Mai 2009 zur "REAKTIVIERUNG DER HUNSRÜCKBAHN" bei der Kreis-Kommunalaufsicht in Wittlich beantragt, um die finanzträchtigen Folgen dieses Beschlusses zu Lasten der Ortsgemeinden in der VG Thalfang zu verhindern. Nur so kann ihrer Auffassung nach eine vernünftige Debatte um die Reaktivierung der Hunsrückbahn nach dem Motto "REAKTIVIERUNG DER HUNSRÜCKBAHN JA ! ABER WIE ? weiter geführt werden.  [»]
Honig ohne Gentechnik?
Regional – Erste Wahl!
Heide Weidemann 
|  5. Januar 2009 
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